
Wissen, Austausch, Unterstützung – Digitaler Elternabend im Landkreis Ammerland
In Zusammenarbeit mit Frühe Hilfen
Elternsein ist eine der schönsten, aber auch herausforderndsten Aufgaben im Leben. Gerade in der Schwangerschaft und den ersten Jahren mit Kind tauchen viele Fragen auf – von der gesunden Entwicklung bis hin zu praktischen Alltagstipps.
Dienstag, 18. August 2026 von 20:00 bis 21:30 Uhr
Mario Mohrmann, Medien Pädagoge, Referent der Landestelle Jugendschutz Niedersachsen
Ziel dieser Veranstaltungen mit den Schwerpunkten „Smartphone“, bzw. „Soziale Netzwerke“ ist es, Einblicke in den Medienalltag von Kindern und Jugendlichen zu bekommen - denn digitale Angebote und Möglichkeiten sind in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Unterhaltung, Information und Kommunikation über digitale Kanäle - wie WhatsApp oder TikTok - gehört für viele Schülerinnen und Schüler zum Alltag - der Umgang mit Smartphone, Tablet, Internet & Co. wird von Generation zu Generation immer selbstverständlicher.
Daneben lernen Sie natürlich auch die Stolpersteine kennen, die überall im Netz zu finden sind und vor denen man sich schützen sollte. Im technischen Umgang mit den digitalen Medien sind Heranwachsende ihren Eltern meist weit voraus. Doch oft mangelt es ihnen an einem kritischen Blick auf die vielfältigen Angebote im weltweiten Netz.
Zu einem sicheren Umgang gehört die Fähigkeit, mögliche Gefahren erkennen zu können, um Risiken zu minimieren und die Möglichkeiten der digitalen Welt sinnvoll zu nutzen- besonders mit dem Blick auf den Einsatz „künstlicher Intelligenz“. Damit es dabei nicht zu einer Überforderung der Kinder und Jugendlichen kommt, benötigen sie unsere Unterstützung und Begleitung.
Mit diesem Überblick sind Sie informiert und können sich der Herausforderung stellen, ihre Kinder im verantwortungsbewussten Umgang mit den digitalen Welten zu begleiten.
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Kinder müssen Essen lernen. Es ist ihnen nicht angeboren, welche Lebensmittel genießbar sind, welche gut schmecken, wie man sie zubereitet und wie man sich bei den Mahlzeiten verhält. Das alles lernen sie Tag für Tag in der Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt. Das fängt schon bei den ganz Kleinen an mit der Unterstützung beim Übergang zum
selbstständigen Essen und Trinken und dem Heranführen an ein gesundes Essverhalten. Hier gibt es Antworten auf die Fragen
- wie der Übergang vom Brei zum Familienessen gelingt,
- welche Mahlzeiten nun wichtig werden,
- welche Portionen von welchen Lebensmitteln das Essen ausgewogen machen
- was noch nichts für Kleinkinder ist und
- was Sie tun können, wenn Sie Vielesser und Spatzen am Tisch haben
Montag, 21. September 2026 von 20:00 bis 21:30 Uhr
Elke Diekmann, Diplom-Oecotrophologin, Ernährungsberatung
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Das Projekt "FaB-AiD: Familienzentrierte aufsuchende Beratung – Ammerland im Dialog" wird im Rahmen des Programms „Akti(F) Plus – Aktiv für Familien und ihre Kinder“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.