„Engagiert für Demokratie“ Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie lebt vom Mitmachen, vom Dialog und von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. In einer Zeit, in der Polarisierung, Desinformation und Politikverdrossenheit zunehmen, ist demokratisches Engagement wichtiger denn je. „Engagiert für Demokratie“ bedeutet, aktiv beizutragen – nicht nur bei Wahlen, sondern im Alltag. Demokratie ist mehr als ein politisches System – sie ist eine Haltung. Sie basiert auf den Werten Freiheit, Gleichheit, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit. Ohne Bürgerinnen und Bürger, die diese Werte verteidigen, droht sie zu erodieren. Engagement kann vielfältige Formen annehmen: Politische Beteiligung: Wahlteilnahme, Mitgliedschaft in Parteien oder Bürgerinitiativen. Zivilgesellschaftliche Arbeit: Ehrenamt, Vereine, NGOs. Alltäglicher Einsatz: Respektvoller Umgang, konstruktiver Dialog, klare Haltung gegen Extremismus. Die Demokratie steht heute vor komplexen Herausforderungen: Fake News und Populismus, die Misstrauen säen. Gesellschaftliche Spaltung durch Extrempositionen. Politische Gleichgültigkeit, besonders unter jungen Menschen. Diese Probleme können nur durch aktives Mitwirken überwunden werden – denn Schweigen stärkt oft die Falschen. Jede und jeder kann etwas tun: Informieren und aufklären: Fakten prüfen, seriöse Quellen nutzen. Diskutieren und zuhören: Meinungen austauschen, ohne andere herabzuwürdigen. Mitgestalten: In Vereinen, Jugendparlamenten, Bürgerforen oder Protestaktionen. Solidarität zeigen: Minderheiten unterstützen, gegen Diskriminierung eintreten. Demokratie ist ein gemeinsames Projekt – und sie braucht Menschen, die hinschauen, handeln und Verantwortung übernehmen. „Engagiert für Demokratie“ bedeutet, nicht passiv zuzusehen, sondern aktiv mitzubauen an einer freien, gerechten und solidarischen Gesellschaft. Jede Stimme, jede Handlung und jedes Gespräch zählen. Deshalb: Eine herzliche Einladung zu den Treffen vom „Politischen Stammtisch Augustfehn“.